Verfasst von: Erna | 12. Januar 2012

Profi am Werk

Erst konnte es uns nicht schnell genug gehen und jetzt geht es so rasant auf der Baustelle zu, dass wir gar nicht mehr hinterher kommen. Wunderbar! Baustress mal ganz positiv! Ach, so macht das bauen tatsächlich Spass, zumal jetzt auch die Termine mit der Baubegleitung angenehm entspannt und kommunikativ sind. Man merkt förmlich, dass es auf die Zielgeraden zugeht und der Terminstress des alten Jahres wohl tatsächlich auch dort zurückgeblieben ist!

Der Kamin wurde zum Beispiel schneller fertig als gedacht und thront nun in unserem zukünftigen Wohnzimmer. Die Fliesen sind auch alle angekommen und stapeln sich nun in den Räumen. Der Fliesenleger hat allerdings hier schon ein paar Päckchen aufgerissen und verlegt diese nun in unserer zukünftigen Küche. Und das gefällt uns besonders….mit wieviel Liebe und Hingabe Herr Nitz das nicht ganz leichte, riesige Feinsteinzeug verlegt. Da möchte man sich einen Stuhl nehmen, daneben setzen und den ganzen Tag einfach nur zuschauen. Aber wir wollen den guten Mann ja nicht von der Arbeit abhalten und verkrümeln uns immer wieder, um dann doch wieder vorbeizuschauen und uns an dem Fortschritt zu erfreuen.

Und da wäre da noch die Zisterne, die am Dienstag geliefert und heute eingebaut wurde. Unser Wasser vom Dach findet damit nun endlich einen Platz, wo es gezielt hinfliesen kann – und dieser ist ab sofort nicht mehr der Sockelgraben am Fundament. Dafür mussten unsere Gartenbau-Jungs auch ganz schön buddeln und haben dies mit Bagger und Schaufel zwei Tage lang tatkräftig getan…Alles wird irgendwie greifbar, prima!

So, diesmal weniger Worte, dafür gleich die Bilder. Wir sind ja gleich morgen nochmal draußen, um die Abschlussarbeiten der Zisterne uns anzusehen und die Farben für die Wände auszuwählen. Der nächste Bericht kommt also bestimmt. 🙂

Verfasst von: Erna | 9. Januar 2012

Auf ins Neue Jahr

Nicht das hier der Eindruck entsteht, dass die Handwerker faul wären, weil wir nix schreiben. Ne, Ne. Die Schuld liegt bei uns, da wir momentan etwas „überfordert“ sind mit Baustelle, Job und Krankheit. Aber um das jetzt mal klar zustellen: Die Handwerker sind fleißig wie die Bienchen. Die Trockenbauer der Firma KASIMIRS haben alle Wände gebaut und glatt wie nen Babypopo verspachtelt. Dann haben sie unseren Dachboden in einen Tanzsaal (so der Ausdruck meines Mannes) verwandelt und haben ca. 40qm OSB-Platten verlegt. Jetzt haben wir da oben genug Platz, um den Krempel aus unserem mometanen Keller dort einzulagern und noch viel, viel mehr (oh jeee). Vielleicht findet jetzt auch endlich die Eisenbahnplatte aus unseren Kindheitszeiten Platz. Mal schauen. Ach ja, und von unserer Treppe aus kann man nun auch nicht mehr ins Wohnzimmer fallen, denn auch hier wurde emsig beplankt, gedämmt, gespachtelt und somit dicht gemacht.

Dann sind da auch noch die Maler, willkommen zurück! Diese haben die Wände und Decken bereits Aal-glatt verspachtelt. Also da muss man mal ganz dicke die Handwerker der Firma Bullack loben. Super Arbeit! Da unsere Küche ja demnächst geliefert und „eingarbeitet“ wird, haben die Maler auch schon das Flies in dem Bereich aufgeklebt und anschließend wird auch noch gestrichen, damit der Fliesenleger direkt nachlegen und befliesen kann. Dann haben die Malerjungs auch noch die restliche Außendämmung am Haus angebracht, nachdem ja nun auch die Eingangstür drinnen ist.

Nachdem wir ja bereits den Kamin im Mai gekauft hatten, wird er nun endlich Wirklichkeit. Gekauft bei Hark wird er schlussendlich von der Firma Tesky eingebaut. Auch hier nur Lob bis dato von unserer Seite: freundliche Mitarbeiter, offen und immer darauf bedacht, es für den Bauherren so korrekt wie möglich zu machen.

Und weiter gehts: heute haben wir uns auch mit dem Treppenbauer TMD Treppenmanufaktur auf der Baustelle getroffen und besprochen, welche Farbe, welche Form und welches Material für die Treppe nun schlussendlich verwendet werden soll. Klingt vielleicht eigenartig, ist aber so: auch hier waren wir von der freundlichen und konstruktiven Beratung begeistert und freuen auf die Umsetzung.

Wie Ihr seht, war viel los die letzten Tage und vor allem heute. Aber das war noch nicht alles. Auch die Telekom gesellte sich heute auf der Baustelle zu uns (nachdem unser Termin heute Vormittag nochmals telefonisch rückgefragt und bestätigt wurde…*als erfahrene Telekom-Anschluss-Wechsler für uns völlig überraschend) …und siehe da, man mag es nicht glauben, wir haben jetzt einen funktionierenden ISDN-Telefonanschluss mit all unseren Nummern 6 Wochen vor Einzug, bereits von uns positiv getestet. Jetzt warten wir noch auf das Ergebniss der Messung, die uns jetzt endlich sagen wird, ob wir DSL oder gar VDSL (laut Bauherrenberatung soll dies VDSL 50 möglich sein) haben werden. Wir sind gespannt.

Kabel Deutschland war letzte Woche Dienstag schon da und hat ebenfalls seine ÜP-Dose bei uns im HWR angebracht. Laut Techniker liegt das Signal auch schon an. Dies haben wir aber noch nicht getestet. Das sehen wir dann wohl erst, wenn wir auch einziehen werden.

Und damit wir nun auch endlich unseren „Burggraben“, welcher noch aufgrund der noch nicht beendeten Sockelarbeiten rings um das Streifenfundament ausgehoben ist, wieder entwässern können – dieser läuft momentan immer bei Regen voll – wird morgen die Zisterne eingebudelt und angeschlossen. Damit sollte dann auch das Problem mit dem Wasser am Haus behoben sein.

So, wir hoffen wir haben nix vergesessen. Aber bei so viel Bewegung auf der Baustelle, ist es momentan nicht ganz einfach, den Überblick zu bewaren – und das meinen wir positiv. Wir sehen den Fortschritt auf der Baustelle und freuen uns, dass es so voran geht. Wenn das so weiter geht, dann sind wir tatsächlich Ende Februar drin! Wir drücken uns die Daumen und hoffen, dass es weiterhin so flutscht!

Verfasst von: Erna | 29. Dezember 2011

Bretter die (für uns) die Welt bedeuten

Vor einiger Zeit, um genau zu sein Mitte Oktober, haben wir uns für das Parkett und den dazugehörigen Parkettverleger entschieden. Gestern dann rief er an und teilte uns mit, dass unser „Holz“ eingetroffen ist. Prima! Immer her damit, zumal wir Mitte Januar den Bodenbelag in den Kinderzimmern, dem Schlafzimmer, dem Gästezimmer, dem Flur und dem begehbaren Kleiderschrank verlegen wollen. Heute also gab es Ware gegen Bares und nun haben wir mächtig Holz vor den Hütten bzw. im Haus. Das Parkett war allerdings nicht das, welches wir bestellt hatten…das gelieferte war nun „leider“ 4cm breiter…..ähm, nö, da wird beim gleichen Preis jetzt mal nicht gemeckert, sondern schnell ausgeladen. Nun hoffen wir mal „feste“, dass der Estrich der Prüfung Anfang Januar standhält und trocken genug ist.

Ansonsten haben wir gerade Ferien auf der Baustelle und die Bauarbeiten gehen dann in der 1. Januar Woche weiter. Die Trockenbauer müssen nochmal ran und verspachteln. Auch die Maler haben die Aussendämmung nicht mehr machen können (witterungsbedingt). Direkt gefolgt von den Kaminbauern, die in der zweiten Woche loslegen und auch dem Fliesenleger….

Ach ja, der Fliesenleger…das Thema hatten wir ja hier bisher ausgespart. Absichtlich, denn dieses Thema hat uns so „bewegt“, dass wir Angst hatten, hier etwas zu schreiben, was nicht hierher gehört. Nachdem es zu diesem Thema eine Menge Mails und Telefonate zwischen der Hausbaufirma und der Baubetreuung gab, und so gut wie keine Kommunikation zum ursprünglichen Fliesenleger (was allerdings nicht an uns, der Bauleitung oder KOSIMA lag), haben wir jetzt endlich ein gutes…nein, ein sehr gutes Gefühl und freuen uns mächtig über den nun doch noch erfolgten Wechsel zu einem anderen Fliesenleger. Das die Entscheidung für den neuen Fliesenleger richtig und auch wichtig war, haben wir bereits direkt beim ersten Telefonat, dann beim ersten Treffen auf der Baustelle und nun auch mit dem erhaltenen Angebot (wo ganz transparent zu-, raus-, und gegengerechnet wurde) gemerkt. Das ist eine ganz andere Nummer von Zusammenarbeit, Kommunikation und Kompetenz! An dieser Stelle ein Dickes Danke an Frau Müller, die diesen Wechsel – mit Zustimmung von KOSIMA – überhaupt erst möglich gemacht hat. Das war für uns wie Weihnachten und Geburtstag zusammen.

Und mit diesem sehr guten Gefühl wollen wir nun ins neue Jahr starten und wünschen an dieser Stelle allen Handwerkern, der Bauleiterin, dem Architekten, unserem Baubegleiter, der Hausbaufirma, zukünftigen Nachbarn, Freunden, Bloglesern und vor allem auch der Familie einen ebenso schönes Jahresende, sowie einen kraftvollen Start ins Neue.

Verfasst von: Erna | 22. Dezember 2011

Frohe Weihnachten!

Auf diesem Wege wünschen wir (die hoffentlich in erträglichem Maße meckernden Bauherren) all den fleißigen Handwerkern, der Bauleitung und KOSIMA frohe Weihnachten und für alle, die sie haben, eine erholsame Pause zwischen den Feiertagen.

Guten Rutsch, bleiben Sie alle gesund und bis zum nächsten Jahr!

Verfasst von: Erna | 20. Dezember 2011

Reden ist Gold

Bei einem gemeinsamen Baustellentermin mit Gewerk, Bauleitung und den Bauherren gab es Einiges zu besprechen. Und einfach ganz offen vor Ort darüber zu reden ist genau das, was ich auch in der Vergangenheit erwartet hätte. Wir sind wirklich nicht beratungsresistent und lassen uns auch gern zu einer Lösung – wenn Sie fachlich begründet ist und es es keine Einwände bezüglich der Optik seitens meiner Frau gibt ;o) – überzeugen. So konnten einige Details heute nach kurzer Abstimmung miteinander festgelegt werden, z.B.

  • die Verkleidung der Geschosstreppe im Wohnzimmer (wegen besserem Schallschutz sogar doppelt beplankt)
  • die Höhe des Trockenbaus im Gäste-WC, so dass diese einheitlich mit der Fensterbank wird
  • die Ableitung des Wassers an der Frostschürze bis zum Einbau unserer Zisterne (hier legt KOSIMA sogar auf eigene Kosten Hand an und führt ein paar kleinere Erdarbeiten durch)
  • Abdichtung des bodentiefen Duschablaufs in der Dusche EG
  • Steckdosenproblematik im Trockenbau des Hauptbadezimmers

…und das alles in nur 45 Minuten während der Mittagspause. Ich ging ja schon fast wieder in Deckung und wollte nichts mehr von „Nein“ oder „War nicht vereinbart“ hören…, aber das Gespräch mit der Bauleitung war heute ungemein konstruktiv und fast freundschaftlich…Genau so geht´s! Weiter so, mehr davon! Parallel waren die Trockenbauer fleißig und haben begonnen die obere Geschossdecke und die Badezimmerwände zu verkleiden.

Verfasst von: Erna | 17. Dezember 2011

Stolze Haustürbesitzer

Das Jahr neigt sich dem Ende und unser Hausbau auch. Noch zwei Monate, dann werden wir (hoffentlich) in unser Traumhaus einziehen können. Bis dahin gibt es aber noch einiges zu tun wie z.B. Trockenbauarbeiten, die Bodenbeläge, Malerarbeiten, Abschluss der Dämmung und Amierung, der Außenputz, die Montage der Sanitäranlagen und das Anbringen der Steckdosen und Einbauleuchten.

Was wir aber schon verkünden können ist der Einbau unserer Tür, die bei uns heute totale Freude und Stolz auslöste. Warum Stolz? Naja, weil wir die angebotene „Standard“-Tür noch nach unseren Wünschen bei der Firma Hentschel Fensterbau GmbH haben abändern lassen (gegen Aufpreis versteht sich) und somit unsere ganz eigenes Design geschaffen haben. Wir danken an dieser Stelle der Firma Henschel für eine wirklich gelungene Umsetzung unserer Sonderwünsche. Und was ist jetzt die Abweichung vom Standard? Die längere Griffstange und das schmale Fenster in der Tür selbst. Außerdem haben wir auch noch einen Spion einbauen lassen, da wir noch Folien auf das Klarglas anbringen werden, damit uns keiner im Schlapperlook an der Tür überraschen kann. Wie man an den Bildern sehr schön sehen kann, ist der Flur damit echt Lichtgeflutet, obwohl heute beim Fotografieren echt trübes Wetter war.

Das die Trockenbauer ebenfalls fleißig dabei sind, sieht man gut an unserem vollgestellten Wohnzimmer mit Platten für den Dachboden und den Trockebauwänden für´s Bad, WC und die Decken. Geplant ist eine Fertigstellung bis Ende nächster Woche, damit Anfang nächsten Jahres direkt mit den Fliesen- und Malerarbeiten gestartet werden kann.

Leider mussten wir auch heute sehen, dass unser Haus inmitten einer Fütze steht. Da der Graben für die noch fertig zu stellende Sockeldämmung noch recht tief ist, die Fallrohre vom Dach direkt nach unten offen hängen oder nicht weit genug abgeleitet werden, hat das gestriege Tief mit Dauerregen unser Haus ganz schön nass gemacht. Blöd nur, dass wir noch kurz vorher bemängelt hatten, dass die Rohre das Wasser bis dato nicht vom Haus  wegleiten, wie in der Baudurchsprache beschrieben. Ein Fallrohr wurde darauf hin zwar mit Flexleitung verlängert, jedoch das zweite offensichtlich übersehen. Naja, wir haben unseren Gartenbauer zum Glück schon beauftragt und hoffen, dass wir gleich zu Anfang des nächsten Jahres die Zisterne einbauen können, wenn uns nicht noch ein harter Winter überrascht.

Wichtiger Nachtrag: Ein Tag später wurde auch das zweite Fallrohr nun angebracht und zusätzlich ein Graben (im Auftrag und auf Kosten von KOSIMA) gebuddelt, so dass das Wasser auch wirklich ablaufen konnte. Super schnelle Reaktion!

Verfasst von: Erna | 10. Dezember 2011

+ + + T +

Heute nur kurz: einer der (für uns zumindest) wichtigsten Anschlüsse ist im Haus: Der Übergabepunkt der Telekomleitung. Bisher hat wirklich alles mit der Telekom über die Bauherrenberatung, den Anschlussauftrag sowie Terminabstimmungen reibungslos funktioniert. Nun hoffen wir, dass auch die Vertragskündigung, die Aufschaltung und die Übernahme der Rufnummern klappt. Laut Mitteilung der Bauherrenberatung steht bei uns VDSL mit einer Bandbreits von 25 aber auch 50 MBit/s zur Verfügung. Ich frage mich nur, wie die das messen konnten ohne Leitungsabschluss, naja. Aufschalt-Termin ist der 15.02.2012. Usere bisherige Erfahrung lässt uns allerdings daran erinnern, dass dies bei uns noch nie pünktlich geklappt hat, wir sind gespannt…

Verfasst von: Erna | 6. Dezember 2011

Geschützt: Das (ab)gesprochene Wort…

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Verfasst von: Erna | 6. Dezember 2011

Trocken und warm zum Nikolaus

Freie Tage werden bei uns zur Zeit nur noch dazu genutzt, um sich auf der Baustelle umzusehen, besonders auch dann, wenn so wichtige Termine anstehen wie das Aufstellen der Heizung und die Abstimmung mit dem Trockenbauer vor Ort. Und eigentlich hatten wir uns auch noch mit dem Sanitärgewerk verabredet um das Kostenangebot durchzusprechen, welches es aber leider nicht mehr auf die Baustelle geschafft hat. Schade, denn wir fahren dafür immerhin mit Baby jedesmal zwei Stunden (dank Stau) zum Baufeld am anderen Ende der Stadt.

Zurück nun zum eigentlichen Thema – der Heizung. Heute sollte diese nun aufgestellt, angeschlossen und angeworfen werden. Dafür hat Ende letzter Woche der Elektriker den riesigen Verteilerschrank angeschraubt, zum Teil schon angeschlossen, die Stromzähler installiert und die Hauptzuleitung ins Haus aufgeklemmt. Baustromkasten adé. Und heute war er dann auch noch fleißig und hat die „verputzen“ Steckdosen und Schalter wieder freigelegt, um danach mit Handfeger und Kehrbesen bewaffnet das Rausgebröselte wieder sorgsam aufzufegen.

Zudem muss heute morgen dann doch noch der Fliesenleger da gewesen sein, denn der Stellplatz für die Heizung war gefliest und die Fugenmasse noch nicht mal ganz trocken.

Also konnten wir heute, wenn auch nicht bis ganz zum Ende, zusehen, wie unsere Heizung ihren Platz im HWR gefunden hat. Dazu bedarf es 3 Personen: zwei vom Sanitärgewerk und einen Sole-Fachmann. Und ob sie funktioniert? Nun ja, wir wissen es noch nicht und außerdem braucht ja die Heizung bzw. der Estrich erstmal ne „Aufwärm“Phase. Morgen schauen wir wieder vorbei und vielleicht ist es ja dann schon ein bisschen kuschelig im Haus.

Und dann war ja heute auch noch das Thema Trockenbau. Wir möchten gerne zwei Fächer in der Dusche und brauchen noch eine Trockenbauwand an der Badewanne. Außerdem haben wir uns auch noch die Beplankung des Dachbodens anbieten lassen. Damit, so dachten wir, wären wir fertig. Aber weit gefehlt. Heute haben wir dann noch erfahren, das wir für die Deckenspots im Bad und im Flur 1. Etage nochmal Geld in die Hand nehmen müssen, um eine Doppel-Decke einzuziehen, damit diese dann dort eingebaut werden können. Ach ja?  Wir wussten nur von denen im Erdgeschoss – alles andere wäre kein Problem hieß es. Naja, wenn Kosten kein Problem sind, dann stimmt das wohl. Das ist jetzt auch meckern auf hohem Niveau, denn teuer ist es nicht, aber es summiert sich halt. Von einem Freund haben wir mal den Spruch gehört, dass der Bau eines Hauses nicht nur teurer als gedacht wird, sondern teurer als im Traum gedacht. Jetzt wissen wir auch warum!  ;o)

Und noch etwas Positives zum Schluss:  Der aufgestellte Entfeuchter ist optimaler Weise so platziert, dass der zugehörige Ablaufschlauch direkt im Küchenablauf verschwindet…supi, häufiges Behälterentleeren bleibt uns somit erspart.

Verfasst von: Erna | 2. Dezember 2011

Alles gut „verlaufen“…?

…eigentlich muss das eher „verrieben“ heißen. Denn unsere etwas verschobene Vorstellung, dass Estrich unheimlich dünnflüssig ist und quasi auf den Fussboden ausgegossen wird und anschließend verläuft, wurde am Samstag, den 26.11.2011 gerade gerückt. Alles wurde mit Wasserwagen, die in der Länge einem Boots-Staken aus dem Spreewald in nichts nachstehen per Hand abgezogen und verrieben. Nun trocknet alles vor sich hin und somit heißt es ab jetzt für uns häufiger zur Baustelle fahren, um Fenster zu putzen und vom Schwitzwasser zu befreien. Da soll ja nix ansetzen…

Einen kurzen Schock versetzte uns zuvor jedoch ein Anruf der Bauleitung am Samstagmorgen, „…man würde das Wasser suchen, ob wir beauftragt hätten, den Bauwasseranschluss abzubauen…?“ – Starre. Ja, wir hatten die Medienverlegung ins Haus veranlasst und somit ist der Bauwasserhahn vom Sanitärinstallateur abgebaut, jedoch nirgends wieder montiert worden…wirklich clever. Wir kommentieren an dieser Stelle nicht weiter…

Danke an dieser Stelle an unsere zukünftigen Nachbarn, die uns Ihren Bauwasseranschluss mit den Worten „na klar, unter Nachbarn…“ wie selbstverständlich zur Verfügung gestellt haben, sonst hätten die Estrichleger wieder abfahren müssen.

Momentan schreiten wir durch das Kapitel Bemusterung. Vorab: Es scheint so, als würde KOSIMA bei dem einzig wichtigen Punkt, an dem die Bauherren nach unserer Meinung nach rechtzeitig und ausführlich einbezogen werden müssen, leider nicht unseren Vorstellungen zu entsprechen…wir warten ab und berichten.

Nachtrag: Unserer Bitte, die Fenster bei der Einbringung des Estrich durch Abkleben zu schützen, wurde leider nicht nachgekommen.

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